Tierresonanz
Resonanz verstehen.
Tiere stärken. Wege ordnen.
Was ist Tierresonanz?
Tierresonanz beschreibt eine Form der ganzheitlichen Begleitung, in der Tiere nicht isoliert betrachtet werden, sondern als individuelle Wesen mit eigener Konstitution, Geschichte und Ausdrucksweise. Symptome werden dabei nicht vorschnell bewertet, sondern als Resonanzgeschehen verstanden – als Hinweis darauf, dass etwas im Inneren oder im Umfeld aus dem Gleichgewicht geraten ist.
Im Mittelpunkt steht das Verstehen von Zusammenhängen: körperlich, seelisch und im Zusammenspiel mit den Lebensbedingungen des Tieres. Tierresonanz fragt weniger nach dem schnellen Eingriff, sondern nach dem Sinn, der Ordnung und dem nächsten stimmigen Schritt.
Meine Arbeitsweise
Grundlage meiner Arbeit ist die Resonanzanalyse in Verbindung mit einer individuellen Begleitung. Sie dient als Orientierung, um das Wesen des Tieres, konstitutionelle Schwerpunkte und aktuelle Belastungen einzuordnen.
Die Begleitung versteht sich als Prozess, der sich über eine gewisse Zeit entfalten darf.
Veränderungen brauchen Raum, Wiederholung und Anpassung. Es geht nicht um ein einmaliges Vorgehen, sondern um ein schrittweises Ordnen und Stabilisieren dessen, was sich im Organismus zeigt.
Empfehlungen entstehen aus diesem Prozess heraus und werden fortlaufend überprüft und angepasst. So kann sich eine Begleitung entwickeln, die das Tier nicht überfordert, sondern in seinem eigenen Rhythmus unterstützt.
Wesensgemäß begleiten
Tierresonanz wirkt ordnend und unterstützend, insbesondere bei chronischen, wiederkehrenden oder unklaren Themen sowie bei sensiblen oder stark reagierenden Tieren. Sie richtet den Blick nicht allein auf einzelne Symptome, sondern auf den Gesamtzusammenhang, in dem diese entstehen.
In der Begleitung können Themen wie Verdauungsbeschwerden, Hautreaktionen, Unverträglichkeiten, Allergien, Verhaltensveränderungen, altersbedingte Prozesse oder allgemeine Erschöpfungszustände eine Rolle spielen.
Im Mittelpunkt steht das individuelle Zusammenspiel von Konstitution, Belastung und Lebensumfeld – nicht das einzelne Symptom.
So entsteht ein Raum, in dem der Organismus in seinen lebendigen Prozessen unterstützt und über die Zeit hinweg stabilisiert werden kann.
Diese Form der Begleitung richtet sich an Menschen, die ihr Tier nicht optimieren oder schnell „in Ordnung bringen“ möchten, sondern verstehen wollen, was hinter den Symptomen wirkt. Ziel ist eine Ausrichtung, die dem individuellen Wesen des Tieres entspricht und seine Regenerationsfähigkeit sinnvoll unterstützt.